Rechtshilfe im Familienrecht
Anwalt benötigt?
Anwalt benötigt?
Finditoo-Rechtsportal-Netzwerk-emblem

7 Tipps für die Scheidungs­folgen­vereinbarung

Das Wort Tips hängt an Seilen
Share on whatsapp
Teilen
Share on email
Email senden

Um einen Scheidungsvergleich rechtskräftig aufzusetzen, sollten Sie einen Anwalt kontaktieren und sich beraten lassen. Trotzdem möchten wir Ihnen 7 Tipps für die Scheidungs­folgen­vereinbarung mitgeben.

Tipp 1:

Vermeiden Sie unbedingt eine strittige Scheidung, denn diese ist zeitaufwendig und verursacht hohe Kosten. Lassen Sie sich dennoch von einem Anwalt im Rahmen einer einvernehmlichen Scheidung beraten. Bei Konflikten sollten Sie die Mediation wählen.

Tipp 2:

Regeln Sie frühestmöglich alle Scheidungsfolgen in einem Scheidungsvergleich.

Tipp 3:

Mit der einvernehmlichen Scheidung und gegebenenfalls der Mediation sollten Sie einen Rosenkrieg verhindern

Tipp 4:

Akzeptieren Sie keine mündlichen oder privatschriftlichen Vereinbarungen, sondern gehen Sie mit rechtlich abgesicherten Vereinbarungen durch einen Notar oder Anwalt sicher. Bei einer Scheidung geht es um eine gerechte Vermögensaufteilung. Selbst wenn Sie die mündliche Zusage erhalten, nachehelichen Unterhalt gezahlt zu bekommen, heißt das nicht, dass er Ihnen tatsächlich zugesichert ist. Bevorzugen Sie die notarielle Beurkundung und schaffen Sie einen Titel für Ihren Scheidungsvergleich, indem Sie die Vereinbarungen vor einem Notar oder/und Anwalt beurkunden lassen.

Tipp 5:

Lassen Sie sich bezüglich der Scheidungsfolgen vorab beraten. Nur ein kompetenter Scheidungsanwalt kann Sie individuell und interessenorientiert beraten.

Tipp 6:

Welche Regelungen Sie im Scheidungsvergleich treffen möchte, liegt an Ihnen. Dennoch sollten Sie gesetzliche Verbote nicht ignorieren. Unwirksam wäre eine Vereinbarung, in der Sie auf Trennungsunterhalt oder auf Kindesunterhalt verzichten. Ein Verzicht ist per Gesetz verboten.

Tipp 7:

Akzeptieren Sie keine mündlichen oder privatschriftlichen Vereinbarungen, sondern gehen Sie mit rechtlich abgesicherten Vereinbarungen durch einen Notar oder Anwalt sicher. Bei einer Scheidung geht es um eine gerechte Vermögensaufteilung. Selbst wenn Sie die mündliche Zusage erhalten, nachehelichen Unterhalt gezahlt zu bekommen, heißt das nicht, dass er Ihnen tatsächlich zugesichert ist.

Wir hoffen, dass Ihnen die Tipps für die Scheidungs­folgen­vereinbarungen weiterhelfen. Nichtdestotrotz legen wir Ihnen die Konsultation eines Anwalts für Familienrecht ans Herz.

Weitere Beiträge die Sie interessieren könnten..
101 rating